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Botschaft der Islamischen Republik Iran - Berlin

Außenministerium eröffnet Außenstelle in Isfahan

03.12.2009

 

Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Fars aus Isfahan gab der Außenminister Manouchehr Mottaki heute Vormittag im Kreise von Journalisten der Provinz Isfahan unter Hinweis auf  das Vorhaben des iranischen Außenministeriums, in Isfahan eine Außenstelle einzurichten, bekannt: „Da auf der dritten Kabinettsreise in die Provinz Isfahan jeder Minister verpflichtet war, diverse Projekte zu eröffnen, hatte ich die Aufgabe, die Eröffnung der Außenstelle des Außenministeriums in Isfahan zu übernehmen.“

Er erklärte, die Eröffnung dieser Außenstelle bedeute gewissermaßen die Ankündigung der Bereitschaft, die in Isfahan im Bereich der Beziehungen mit dem Ausland vorhandenen Kapazitäten mehr als in der Vergangenheit zu nutzen. „Isfahan spielt in den Bereichen Wirtschaft, Produktion, Handwerk und Tourismus international eine bedeutende Rolle. Darum werden wir durch diese Außenstelle Erleichterungen für die Ansiedlung von Firmen und Wirtschaftsunternehmen in der Provinz Isfahan schaffen – in den drei Bereichen Handel, Umsetzung verschiedener Projekte in anderen Ländern durch fähige Bauunternehmer aus Isfahan und Steigerung der Investitionen der Stadt Isfahan im Ausland. Die Außenstelle wird unter anderem zu diesem Zweck eröffnet. Darum ist die Erteilung von Visa am Internationalen Flughafen Isfahan für die Staatsbürger vieler Länder völlig unbürokratisch, und dies führt dazu, dass mehr Touristen nach Isfahan reisen.“

Herr Mottaki erklärte, in vielen Grenzprovinzen des Landes seien bereits Außenstellen des Außenministeriums eröffnet worden. „Die Außenstelle in der Provinz Khorasan gehört zu den wichtigen Außenstellen und erledigt nicht nur konsularische Angelegenheiten, sondern spielt heute auch in der Wirtschaft eine bedeutende Rolle. Wir haben derzeit 140 Vertretungen im Ausland. Diese können in anderen Ländern für Isfahan und seine wirtschaftlichen und sozialen Kapazitäten werben. Wir werden in Zukunft erleben, dass Isfahan in seinen Auslandsbeziehungen große Fortschritte macht.“